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Knochentumoren

Knochentumoren: Neubildungen im Knochen, die vor allem während des Wachstums auftreten. Bösartige Knochentumoren (Knochenkrebs) sind sehr selten, pro Jahr gibt es in Deutschland nur etwa 700–800 Neuerkrankungen. Sie sind oft schmerzhaft, besonders nachts und bei Belastung. Gutartige Knochentumoren sind 100-mal häufiger als bösartige. Oft sind sie nur Zufallsbefunde, da sie meist keine Beschwerden verursachen. Behandelt werden sie nur, wenn sie Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen verursachen. Oft bilden sie sich von selbst zurück. Bösartige Knochentumoren erfordern je nach Typ und Ausbreitung eine Behandlung durch Operation, Chemotherapie und/oder Bestrahlung. Abhängig von der Krebsart überleben ca.50 bis 80 Prozent der Betroffenen die ersten 5 Jahre nach Diagnosestellung, sofern sich noch keine Metastasen gebildet haben.

Symptome und Leitbeschwerden

  • Leichte bis sehr starke Knochenschmerzen über Wochen oder Monate, vor allem nachts und bei Belastung
  • Tastbare Verdickungen eines Knochens
  • Sichtbare Schwellungen und Bewegungs- und Funktionseinschränkungen an den Gliedmaßen
  • Selten plötzliche Knochenbrüche ohne wesentliche Gewalteinwirkung
  • Bei bösartigen Tumoren eventuell Allgemeinsymptome wie Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit.

Wann in die Arztpraxis

In den nächsten Tagen bei allen unklaren Schwellungen oder Funktionseinschränkungen und Schmerzen am Bewegungsapparat, die länger als 3 Tage anhalten.

Am selben Tag bei Knochenschmerzen mit Fieber.

Die Erkrankung

Krankheitsentstehung

Der Knochenstoffwechsel ist ein komplexer Prozess, bei dem das Gewebe ständig ab-, auf- und umgebaut wird. Dabei kann sich das Erbgut spontan verändern. Dann können sich die Zellen unkontrolliert vermehren und einen Tumor wachsen lassen. Im Wachstum entwickeln sich die Knochen sehr stark und die Zellen teilen sich besonders oft. Deshalb treten Knochentumoren in den meisten Fällen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf. Aber auch ältere Erwachsene können betroffen sein. Bei ihnen ist es jedoch wesentlich wahrscheinlicher, dass es sich um Knochenmetastasen handelt, statt um einen ursprünglich im Knochen entstandenen Tumor.

Ursachen und Risikofaktoren

Es gibt keine speziellen Risikofaktoren oder Vorerkrankungen, die die Tumorbildung begünstigen. Manchmal entsteht in den Medien der Eindruck, dass Sportler*innen häufiger von Knochentumoren betroffen sind. Das liegt daran, dass sie sich häufiger verletzen und dadurch bei ihnen öfter Röntgen- und MRT-Untersuchungen durchgeführt werden. Somit steigt die Wahrscheinlichkeit, einen Tumor zufällig zu entdecken. Außerdem treiben Jugendliche und junge Erwachsene häufiger und intensiver Sport als ältere Menschen, was die Wahrnehmung ebenfalls verzerrt.

Am häufigsten findet man Knochentumoren an den Ober- und Unterschenkelknochen, seltener am Becken und an der Wirbelsäule. Warum gerade diese Knochen betroffen sind, ist ebenfalls ungeklärt.

Einteilung der Knochentumoren

Unterteilt werden Knochenveränderungen in bösartige und gutartige Knochentumoren. Zu den letzteren zählt man meist auch tumorähnliche Knochenerkrankungen wie Knochenzysten, die ebenfalls gutartig sind. Zu den häufigsten gutartigen Knochenveränderungen gehören:

  • Osteochondrom (Kartilaginäre Exostose): Dies ist der häufigste gutartige Knochentumor. Er tritt meist zwischen dem 10. bis 20 Lebensjahr auf, vorrangig an den langen Röhrenknochen, v. a. am Knie. Das Osteochondrom zeigt sich als knorpelig überzogene tropfen- oder blumenkohlartige Knochenauswüchse. Manchmal wird es faustgroß, verursacht Schmerzen und Knochenverformungen und beeinträchtigt die Bewegung und das Längenwachstum der Knochen. Dann muss es operativ entfernt werden. Tritt es mehrfach auf, ist die Ursache oft eine erbliche Erkrankung. In diesem Fall ist auch mit einer – allerdings seltenen – bösartigen Entartung zu rechnen.
  • Nichtossifizierendes Fibrom (Fibröser Kortikalisdefekt): Dies ist eine recht häufige Wachstumsstörung der äußeren Knochenschicht (Kortikalis) im Bereich langer Röhrenknochen, meist im Ober- und Unterschenkel oder Oberarm. Die Veränderung macht nur selten Beschwerden und wächst sich meist folgenlos aus.
  • Juvenile Knochenzyste: Dabei handelt es sich um flüssigkeitsgefüllte, von einer Membran umgebene Zysten, die vor allem zwischen dem 10. und 20. Lebensjahr auftreten. Sie finden sich häufig nahe der Wachstumsfuge im schulternahen Oberarmknochen oder im hüftnahen Oberschenkel. Oft verraten sie sich durch spontane Brüche des befallenen Knochens, da sie das Knochengewebe zunehmend verdrängen und auf diese Weise Sollbruchstellen entstehen. Sie sind meist nicht schmerzhaft, deshalb werden sie oft auch nur zufällig entdeckt. Größere Zysten werden dann operativ entfernt.
  • Enchondrom: Dieser Tumor wächst im Knocheninneren aus dem Knorpelgewebe und befällt hauptsächlich die Hände, seltener die langen Röhrenknochen oder das Becken. Die meist schmerzlosen Tumoren treten häufig im jüngeren Erwachsenenalter auf. Enchondrome können bösartig werden, insbesondere dann, wenn sie in der Nähe des Körperstamms liegen. Die Tumoren werden durch Röntgenaufnahmen überwacht. Wenn sie schmerzhaft werden oder sich immer weiter vergrößern, müssen sie operativ entfernt werden.
  • Osteoidosteom: Hierbei handelt es sich um einen meist nur sehr kleinen Tumor in der äußeren Schicht von Röhrenknochen, manchmal auch in Wirbeln. Typisch ist ein starker nächtlicher Schmerz, der nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure (Aspirin®) rasch nachlässt.
  • Osteoklastom (Riesenzelltumor): Dies ist ein halb bösartiger Tumor. Im Gegensatz zu gutartigen Neubildungen wächst er nicht verdrängend, sondern zerstört bei seiner Ausbreitung benachbartes Gewebe. Er bildet nur selten Metastasen, was ihn von bösartigen Tumoren unterscheidet. Meist tritt er nach Abschluss des Wachstums auf, vorrangig an den Enden der langen Röhrenknochen, vor allem am Knie. Oft verursacht er Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen. Wird er operativ entfernt, kehrt er häufig wieder zurück.

Bösartige Knochentumoren sind sehr selten. Die wichtigsten Beispiele sind:

  • Osteosarkom: Der häufigste maligne Knochentumor betrifft meist die Altersgruppe zwischen 16 und 25 Jahren sowie die über 60-Jährigen. Er tritt in der Hälfte der Fälle knienah im Oberschenkelknochen oder im Schienbein auf. Der Tumor streut frühzeitig Metastasen, vor allem in die Lunge. Schmerzen treten anfangs oft unregelmäßig und nur belastungsabhängig auf und werden oft als Überlastung fehlgedeutet. Später kommt es auch in Ruhe zu Schmerzen, vor allem nachts. Mit einer Kombinationstherapie aus Operation und Chemotherapie können zwei Drittel der Betroffenen ohne Metastasen geheilt werden. Früher waren oft Amputationen nötig. Heute ist es dank moderner Operationsverfahren oft möglich, die betroffene Gliedmaße zu erhalten. Auch die Behandlungsaussichten für Betroffene mit Metastasen hat sich gebessert. Nach Entfernung der Lungenmetastasen liegt die 5-Jahres-Überlebensrate bei nahezu 50 %.
  • Ewing-Sarkom: Dies ist der bösartigste aller Knochentumoren. Er befällt meistens Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren. Betroffen sind vorwiegend die langen Röhrenknochen, seltener Becken und Rippen. Die Erkrankung verursacht oft Schmerzen und Schwellungen, manchmal auch Fieber. Deshalb lässt sie sich leicht mit einer 25m45|Osteomyelitis verwechseln, die ähnliche Entzündungszeichen verursacht. Mit einer Kombinationstherapie aus Operation, Chemotherapie und Bestrahlung werden 5-Jahres-Überlebensraten von 65 % erreicht. Hat der Tumor bereits Metastasen in die Lunge gestreut, überleben nur 25 % der Betroffenen.
  • Chondrosarkom: Das Chrondrosarkom ist der zweithäufigste bösartige Knochentumor. Er entsteht erst im Erwachsenenalter (50–70 Jahre) und befällt vorwiegend Becken, Oberschenkelknochen und Schultern. Oft verursacht er erst spät Beschwerden wie lokale Schwellungen und Schmerzen. Typischerweise wächst es langsam und streut seltener als andere Krebsarten, aber die Behandlung ist schwieriger. Weil der Tumor nicht auf Chemotherapie und Bestrahlung anspricht, muss er vollständig operativ entfernt werden. Bleiben Tumorzellen zurück, wächst der Tumor meist weiter. Je nach Entwicklung und Ausbreitung des Tumors liegt die 10-Jahres-Überlebensrate zwischen 15 % und 80 %.
Klinik, Verlauf und Komplikationen

Gutartige Knochentumoren verursachen häufig keine Beschwerden. Im fortgeschrittenen Verlauf zeigen sich manchmal unspezifische Symptome wie Schmerzen oder Schwellungen. Manchmal fühlt sich der betroffene Knochen verdickt an. Liegt der Tumor in Gelenknähe schwillt manchmal auch das Gelenk an. Je nach Lage und Größe des Tumors kann er die Beweglichkeit der betroffenen Gliedmaße stören. Oft fällt ein gutartiger Tumor erst auf, wenn er zufällig im Röntgenbild entdeckt wird oder wenn er das gesunde Knochengewebe so weit geschwächt hat, dass es zu einem spontanen Knochenbruch kommt.

Bösartige Knochentumoren sind häufig schmerzhaft. Anfangs können die Schmerzen schwach sein und nur phasenweise und bei Belastung auftreten. Im Erkrankungsverlauf sind sehr starke Schmerzen möglich, die die Bewegungsfähigkeit deutlich einschränken. Sie bessern sich später auch in Ruhe nicht mehr und belasten die Betroffenen vor allem nachts.

Wie die gutartigen Knochentumoren können auch die bösartigen den Knochen verdicken und sichtbare Schwellungen auslösen. Manchmal lassen sie auch den Knochen plötzlich brechen. Das ist aber seltener der Fall als bei gutartigen Knochentumoren, weil bösartige Tumoren öfter und stärkere Beschwerden auslösen und daher meist nicht erst bei einem Knochenbruch entdeckt werden.

Bösartige Knochentumoren verursachen manchmal auch Allgemeinbeschwerden wie Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust und Appetitlosigkeit.

Diagnosesicherung

Bei hartnäckigen Schmerzen im Bewegungsapparat, v. a. wenn sie einseitig und vorrangig nachts auftreten, besteht immer der Verdacht auf einen Knochentumor. Um den Verdacht zu bestätigen, ist umfangreiche Diagnostik notwendig. Diese besteht zuallererst in einer Röntgenaufnahme. Ergibt diese Hinweise, dass es sich um einen bösartigen Tumor handeln könnte, bringt eine MRT-Untersuchung weitere Informationen. Eine Angiografie klärt die Blutversorgung, eine Skelettszintigrafie zeigt, ob es mehrere Herde in den Knochen gibt. Letztendliche Sicherheit bringt dann eine Biopsie, also die Entnahme eines kleinen Knochenstücks zur mikroskopischen Untersuchung. Die feingewebliche Untersuchung unter dem Mikroskop ist auch für die Therapieplanung wichtig.

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Differenzialdiagnosen. Neben Knochentumoren gibt es zahlreiche weitere Erkrankungen, die knöcherne Veränderungen und lokale Schwellungen auslösen können. Hierzu zählen z. B. entzündliche Erkrankungen wie Osteomyelitis, Myositis ossificans, Rheuma und Gicht. Auch andere Tumoren und tumorähnliche Erkrankungen können ähnliche Beschwerden verursachen, z. B. Tumoren des Weichgewebes in der Knochenumgebung und die Langerhans-Zell-Histiozytose, bei der bestimmte Zellen – die Histiozyten – unter anderem im Bereich der Knochen wuchern können. Nicht zuletzt kann es sich um Knochenmetastasen handeln, also um Absiedlungen bösartiger Tumoren anderer Organe, z. B. in der Brust, Lunge oder Niere.

Behandlung

Gutartige Knochentumoren benötigen meist keine Behandlung – solange sie nicht stören und die Tragefunktion des Knochens unbehelligt lassen. Oft bilden sie sich im Laufe des Wachstums von selbst wieder zurück. Bei Brüchen des geschwächten Knochens oder bei Beteiligung von Wachstumsfugen oder Gelenken ist jedoch oft eine Operation erforderlich, ebenso wenn es zu Schmerzen oder Funktionsstörungen des betroffenen Körperteils kommt. Dabei räumt die Chirurg*in den Tumor aus und füllt größere Defekte mit Knochenspänen auf, die dem Beckenknochen entnommen werden.

Die Behandlung von bösartigen Knochentumoren richtet sich nach dem Typ und der Ausbreitung der Erkrankung. Kernpunkt ist in der Regel die Operation. Sie strebt eine möglichst vollständige Entfernung des bösartigen Gewebes an. Gleichzeitig wird versucht, die Funktion des Körperteils zu erhalten. Nicht vermeidbare größere Defekte lassen sich mit körpereigenem Knochengewebe oder speziellen Tumorendoprothesen überbrücken. Patient*innen mit Osteosarkom und Ewing-Sarkom erhalten zusätzlich eine hoch dosierte Chemotherapie vor und gelegentlich auch nach der Operation. Eine Bestrahlung ist wirksam als Begleittherapie, selten auch als alleinige Behandlung, insbesondere bei Ewing-Sarkomen.

Prognose

Gutartige Tumoren haben eine gute bis sehr gute Prognose. Oft bilden sie sich im Laufe der Knochenentwicklung von selbst zurück. Bei bösartigen Tumoren hängt die Prognose von der Tumorart und Ausbreitung im Körper ab. Sofern sich noch keine Metastasen gebildet haben, überleben ca. 50 bis 80 Prozent der Betroffenen die ersten 5 Jahre nach Diagnosestellung. Hat der Tumor bereits gestreut, werden je nach Tumortyp 15 bis 50 Prozent der Betroffenen langfristig geheilt.

Ihre Apotheke empfiehlt

Was Sie selbst tun können

Frühzeitige Diagnose. Bei bösartigen Tumoren hängt die Prognose immer davon ab, wie weit sich der Tumor schon ins umliegende Gewebe und in andere Organe ausgebreitet hat. Seien Sie daher besonders achtsam, wenn Ihr Kind über Schmerzen klagt und keine Lust auf körperliche Bewegung hat. Auch bei Kindern sind Tumorerkrankungen keine Seltenheit. Daher sollte man hartnäckige oder wiederkehrende Schmerzen nicht einfach als Wachstumsschmerzen abtun.

Selbsthilfegruppen. Selbsthilfegruppen stehen Betroffenen und ihren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite. Oft hilft es Krebs-Patient*innen besonders, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, weil diese die Einschränkungen, Belastungen und Begleiterscheinungen der Erkrankung am besten verstehen können.

Psychoonkologie. Eine psychoonkologische Betreuung unterstützt Betroffene in allen Erkrankungsphasen. Sie klärt über Behandlungskomplikationen auf und gibt Tipps, wie sich diese vermeiden oder reduzieren lassen. Im Bedarfsfall kann über die Psychoonkologie auch eine psychotherapeutische Behandlung eingeleitet werden.

Komplementärmedizin

Mehr als 50 % aller Krebspatient*innen wenden irgendwann im Krankheitsverlauf alternativ- bzw. komplementärmedizinische Krebstherapien an, obwohl sie von den Krankenkassen bis auf wenige Ausnahmen nicht bezahlt werden.

Es spricht nichts dagegen, wenn Erkrankte als Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung ausprobieren, ob ihnen andere Therapien guttun. So kann beispielsweise die Akupunktur im Rahmen der multimodalen Schmerztherapie und Palliativversorgung zur Schmerzbekämpfung beitragen und Übelkeit bei der Chemotherapie lindern.

Besonders gewarnt sei jedoch vor unrealistischen Versprechungen, z. B. dass die Behandlung völlig frei von Nebenwirkungen sei und die Krebserkrankung damit "in jedem Fall geheilt wird". Auch sollte eine schulmedizinische Behandlung niemals abgebrochen werden, um sich nur noch auf die Alternativmedizin zu verlassen.

Weiterführende Informationen

Quellen:

  • Pschyrembel (2026) Knochentumor. Webartikel zur Klinischen Praxis. Abgerufen am 13.10.2026 unter https://www.pschyrembel.de/Knochentumor/K0BT5/doc/
  • Amboss (2026) Maligne Knochen- und Knorpeltumoren. Webartikel zur Klinischen Praxis. Abgerufen am 13.10.2026 unter https://next.amboss.com/de/article/HQ0Kxf?q=Knochentumoren
  • Amboss (2026) Benigne Knochen- und Knorpeltumoren. Webartikel zur Klinischen Praxis. Abgerufen am 13.10.2026 unter https://next.amboss.com/de/article/7Q04xf?q=knochentumoren
  • UpToDate (2026) Bone tumors: Diagnosis and biopsy techniques. Webartikel zur Klinischen Praxis. Abgerufen am 13.10.2026 unter https://www.uptodate.com/contents/bone-tumors-diagnosis-and-biopsy-techniques?search=Bone%20tumor&source=search_result&selectedTitle=1~150&usage_type=default&display_rank=1&searchCorrelationId=c9b53195-be52-4289-a67b-a210a6f84856&searchCorrelationTerm=Bone%20tumor

27.10.2026 | Dr. med. Michael Bedall, Dr. med. Arne Schäffler in: Gesundheit heute, herausgegeben von Dr. med. Arne Schäffler. Trias, Stuttgart, 3. Auflage (2014). Überarbeitung und Aktualisierung: Daniela Grimm